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Om Shri Ganapataye namah!

Vaishnavebhyo namo namah!

Jaya Shri Krishna-Caitanya, Prabhu Nityananda, Shri Advaita, Gadadhara, Shrivasaadi gaura-bhakta vrinda!

Om Shri Vasudevaya namah!

Prabhupada`s original English books: Here

Daß sowohl unser Körper, als auch die Natur, die uns umgibt, eine intelligente Schöpfung sind, wird einem Menschen, der das Vedische Wissen studiert und dem Pfad der Gottesliebe folgt, wie er in dem Bhagavad-gita von Krishna selbst gelehrt wird, leicht offenbar. Die Veden führen einen systematisch zur Liebe zum Höchsten Herrn, der nicht nur ein strenger Allmächtiger ist, sondern auch seinen Geweihten liebevoll zugeneigt ist. Schritt für Schritt kann man sein schlummerndes Krischna-Bewußtsein wieder erwecken und schon in dieser Welt eine innige Beziehung zu ihm entwickeln und durch sie glücklich leben. Diese Beziehung gründet aber auch darauf, nicht zu viel zu erwarten, sondern sich stets dessen bewußt zu sein, daß alles ursprünglich vom Höchsten Herrn kommt und wir keine überzogenen Ansprüche haben sollten. Allerdings sind die Umstände in diesem Zeitalter schon so schwierig, daß sie allein schon eine Entsagung für die Menschen bedeuten. Deshalb sollte man auch nicht in die Falle treten, ein zu entsagtes Leben zu führen, das zur Verbitterung und Frustration führen kann.

Dem Suchenden empfehle ich persönlich die Bücher von Bhaktivedanta Swami Prabhupada, so wie die Gemeinschaft mit Menschen, die bereits auf dem spirituellen Pfad fortgeschritten sind. Auch unter ihnen wird sicherlich nicht jeder als vollkommen angesehen dürfen, aber derjenige, der schon auf dem spirituellen Pfad erfahren ist und den aufrichtigen Wunsch hat, Krischna zu dienen, kann andere zumindest schon in die richtige Richtung weisen.

Bhaktivedanta Swami Prabhupada, der Gründer der Hare-Krishna-Bewegung im Westen, sagte einmal: Krishna-Bewußtsein besteht aus 80% vernünftigem Menschenverstand und 20% bhakti (bhakti ist Liebe und Hingabe zu Krishna oder seinen unterschiedlichen Inkarnationen)

Alle Texte und Inhalte auf dieser Webseite, soweit nicht anders gekennzeichnet, von mir, Bernd Zikeli. Impressum siehe unten. Ich bin nur jemand, der bhakti zu Radha-Govinda zu entwickeln versucht.

Wahrheit finden

Auf der Suche nach dem Absoluten muß man erst verstehen, daß die Evolutionstheorie von Charles Darwin widerlegt ist. Neuere Varianten der Evolutionstheorie sind ebenfalls nicht schlüssig. Den Evolutionstheoretikern fehlen die Funde, die sie brauchen, um eine ununterbrochene Kette von Lebensformen bis hin zum heutigen Menschen zu beweisen. Abgesehen davon gibt es sehr zahlreiche Funde, die der Evolutionstheorie widersprechen. Dennoch wird diese Theorie von den Angehörigen der Glaubensgemeinschaft der Evolutionstheoretiker selbst an Universitäten noch gepredigt. Die Evolutionstheoretiker weisen mit ihrer Glaubensgemeinschaft deutliche Zeichen einer Sekte auf: sie leugnen die zahllosen Widersprüche ihres Glaubens; defamieren, beleidigen und unterdrücken Andersdenkende etc.

In Abwesenheit einer Evolution stellt sich die Frage nach dem Ursprung der Lebewesen.  Meine Schlußfolgerung ist es, daß es einen persönlichen Gott gibt, der die Welt und die Lebewesen geschöpft hat. In den Veden finde ich die überzeugendste Theologie. Krishnas (Gottes) Existenz erschließt sich mir letzlich nicht nur durch Logik, sondern im Herzen. Da man aber nicht nur einem sentimentalen Glauben anhängen will, stellt man Fragen und möchte Genaueres wissen. Zu diesem Zweck sind die Veden niedergeschrieben worden, damit sie einem Wahrheitssuchenden das nötige Wissen und die nötigen Unterweisungen geben, um Krishna zu verstehen. Es gibt die weibliche - Radharani - und die ursprüngliche männliche Form Gottes, - Krishna. Das Ziel des Lebens besteht, laut der Schlußfolgerung der Veden, darin, Liebe zu Radharani und Krischna, Ihren Inkarnationen und Ihren reinen Geweihten zu entwickeln. Dies nennt sich bhakti-yoga.

Wir sind nicht unser zeitweiliger physischer Körper, sondern die ewige, bewußte Seele. Wir reinkarnieren von Körper zu Körper, bis wir so weit geläutert sind, daß wir in eines von Radha und Krischnas Reiche gelangen. Durch den neunmonatigen Aufenthalt im Mutterleib vergessen wir das letze Leben. Die Seele wird von den Veden als ein winziger, atomischer Teil Krischnas beschrieben, die durch ihre Winzigkeit aber von Krishna immer abhängig bleibt.

Durch eine Suchmaschine können die Begriffe "Evolutionstheorie widerlegt" und "Reinkarnation Beweise" recherchiert und zahlreiche sehr hilfreiche Informationen gefunden werden.

Filmdokumentation: Die Wissenschaft beweist - es gibt Gott

Reinkarnation: Beispiele für überprüfte Erinnerungen an ein früheres Leben (hier klicken)

 

Kleiner Junge indentifiziert seinen Mörder aus dem letzten Leben

 

Biologe Prof. Dr. Siegfried Scherer: Evolution - zwischen Wissenschaft und Weltanschauung (hier klicken)

 

Informatiker Prof. Dr. Werner Gitt zur Evolutionslüge (hier klicken)

Prof. Gitt und Prof. Scherer bleiben leider bei den Aussagen der Bibel stehen. Jesus wird zwar auch von vielen Vertretern des Vedischen Glaubens als heiliger Vertreter Gottes anerkannt, aber nicht als einziger herausragender Sohn Gottes angesehen. Gott kann mehr als nur einen Sohn in die Welt schicken! Desweiteren wird Jesus in Joh. 16.12 mit den Worten zitiert:  "Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht tragen." (Nach Luthers Übersetzung, digtalisierte Ausgabe von 1912 von http://www.bibel-online.net/; wie verläßlich Jesus in der Bibel zitiert wird, muß jeder für sich selbst entscheiden). Ich gehe davon aus, daß alles was noch spirituell zu sagen ist in den Veden steht, insbesondere in den bhakti-shastri (Vedische Schriften, die bhakti-yoga erläutern), die zu lesen auch jedem Professor weiterhelfen würde.

 

 

 

Das bekannteste Vedische Werk ist der Bhagavad-Gita (der Gesang Gottes). Hier ist eine PDF-Datei der Ausgabe von A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada in der deutschen Übersetzung von 1983 herunterzuladen (klicken).Die deutschen Ausgaben ab 1987 enthalten bedauerliche und unauthorisierte Änderungen durch den ein oder anderen Schüler von ihm. Diese Änderungen wurden aus der geänderten englischen Ausgabe von 1983 übernommen.

 

(innhaltlich am 18.07."16 korrigierter Text)

 



 

Hier eine Verknüpfung zu einer Internetzseite, in der man zahlreiche Bücher, Bilder und Lieder von dem herausragenden Vertreter des bhakti-yoga, A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada, legal und kostenlos herunterladen kann:

www.prabhupada-books.de , auch www.prabhupada.de

 

 Der Hare-Krischna-Mantra dient zur Läuterung des Herzen und zur spirituellen Erhebung:

Hare Krischna, Hare Krischna, Krischna Krischna, Hare Hare,

Hare Rama, Hare Rama, Rama Rama, Hare Hare

Bitte probieren sie es, diesen uralten Mantra, der eine Anrufung an drei Formen Gottes (Hara, Krischna und Rama) ist, öfter zu beten oder zu singen. Wenn sie dies mit Glauben tun, werden sie eine positive Wirkung verspühren. Die Veden sagen, daß Krischna in seinem Namen gegenwärtig ist. Hara ist ein Name der weiblichen Form Gottes und wird im grammatischen Fall des Vokativs zu Hare, während Krischna und Rama im Vokativ die gleiche Endung behalten.

 

Kurze vedische Kosmologie

Mahavishnu, eine Form Krischnas, atmet zahlose Universen ein und aus. Unser Universum existiert Billionen Jahre. Die Erde ist Milliarden Jahre alt und schon immer bewohnt. Auch andere Planeten sind bewohnt.

Es gibt himmlische Planeten, die Erde, niedere Planeten und jenseits all dieser materiellen Planeten Krischnas transzendentale Planeten, die spirituelle Welt.

Aus der Erde kann man keinen himmlischen Planeten im wörtlichen Sinne machen. Man kann auf Erden höchstens himmelsähnliche Zustände schaffen, in dem Sinne, daß alle in guten Verhältnissen leben. Die Erde bleibt jedoch der Planet, auf dem die Seelen gutes oder schlechtes Karma sammeln und nach ihrem irdischen Leben die Früchte ihrer Handlungen erleiden und genießen.

 

Unpersönliches und Persönliches Absolutes

Es gibt zwei grundlegende Arten der Interpretation der Vedischen Schriften: Die Anhänger Adi-Shankaracaryas sehen den unpersönlichen Aspekt des Absoluten, das brahman oder brahma-jyoti, als die ursprünglichste Form des Absoluten an und Krischna und seine Inkarnationen lediglich als eine Manifestation des unpersönlichen Absoluten. Allerdings muß man fragen, wie unpersönlich das Absolute sein kann, wenn es Menschen und all die lebendge Vielfalt hervorbringt. Die Vaishnavas und ihre acaryas wie Madhva-, Nimbarka-, Vallabha- oder Ramanujacarya sehen Krischna als den Ursprung von allem an, auch dem Ursprung des unpersönlichen Brahmans. Das unpersönliche Brahman sehen sie als einen untergeordneten Aspekt Krischnas an.

 

Nicht alle Aussagen in den Veden sind wörtlich zu nehmen

Jemand der die Vedischen Schriften liest, stößt oft auf sehr hohe Zahlenangaben, die er für unrealistisch hält. Dies liegt meiner Auffassung nach daran, daß die Veden eine natürliche Sprache verwenden und mit diesen großen Zahlen schlicht eine große Menge oder eine große Anzahl bezeichnen wollen. Wenn im Geschichtswerk Mahabharata zu lesen ist, daß Arjuna 10.000 Pfeile auf seinen Gegner abschoß, so verstehe ich, daß er eine sehr große Anzahl an Pfeilen auf seinen Feind abschoß. Wir sagen auch im Alltag oft Dinge wie: „Ich habe es tausendmal probiert, und es hat nicht funktioniert!“ oder „Gestern waren wieder tausend Leute da!“ oder „Ich habe es dir schon tausendmal gesagt, aber du hörst nicht!“ Mein meint es hier nicht wörtlich, sondern möchte nur ausdrücken, daß man es sehr oft probiert hat, viele Leute da waren oder man etwas schon sehr oft gesagt hat. So ist auch bei Aussagen, wie: „Er spendete zehn Millionen Kühe!“ oder „Er kam mit zehn Millionen Soldaten.“ auch nur zu verstehen, daß eine sehr große Zahl gemeint war.

Auch ist in den Veden zu lesen, daß man in diesem Zeitalter des Kali-Yuga (dem gegenwärtigen Zeitalter des Streites und der Heuchelei) nicht in den Lebensstand der Entsagung, des sannyasa, eintreten soll. Doch wird dies noch von vielen getan, da wir uns noch am Anfang des Kali-Yuga befinden und einige wenige dazu qualifiziert sind. Auch heißt es, daß man im Kali-Yuga als Guru nicht mehr als zwölf Schüler annehmen soll. Trotzdem nehmen viele Gurus deutlich mehr als zwölf Schüler an, da manche sehr fortgeschrittene Seelen dies können. Allerdings haben sich auch manche damit schon übernommen. Weiterhin kann man lesen, daß im Kali-Yuga alle nur shudras oder angehörige der niedrigsten Kaste sind. Doch gibt es, nicht zuletzt weil wir uns noch am Anfang des Kali-Yuga befinden, viele, die höheren Kasten angehören. Es ist also nicht alles wörtlich zu nehmen. Aussagen der Schriften müssen gemäß Zeit, Ort und Umständen verstanden und angewandt werden.

Weiterhin wird in manchen Vedischen Schriften Shiva als der höchste Herr bezeichnet, in manchen der vierköpfige Brahma und in anderen Vischnu oder Krischna. Dies liegt daran, daß sie jeweils guna-avatare sind, die jeweils für die tama-guna, der materiellen Erscheinungsweise der Unwissenheit, der raja-guna, der materiellen Erscheinungsweise der Leidenschaft und der sattva-guna, der materiellen Erscheinungsweise der Tugend, zuständig sind. Menschen, deren Denken von einer dieser materiellen Erscheinungsweisen stark beeinflußt sind, neigen auch dazu, diese jeweiligen guna-avatare zu verehren. Letztlich zielen die Veden darauf ab, jeden dadurch auf die höchste Ebene der reinen sattva oder Tugend zu erheben, auf der er die Höchste Persönlichkeit Gottes Shri Krischna oder eine seiner Erweiterungen, wie Vishnu, verehrt. Krischna kennt den Geisteszustand aller Lebewesen und weiß auch, wie jeder entsprechend seiner derzeitigen Ebene denkt. Somit hat er auch durch seine literarische Inkarnation Veda Vyasadeva jeweils verschiedene Schriften verfassen lassen, die für Menschen mit eben diesen jeweiligen unterschiedlichen Geisteszuständen gedacht sind.

Auch finden sich in den Schriften manchmal sehr hart klingende Anweisungen oder Aussagen; liest man allerdings weiter, so stellt sich oft heraus, daß es Ausnahmen zu den Regeln gibt, die Anweisungen auch gemäß Zeit, Ort und Umständen anzuwenden etc. Es wird also auch hier nicht immer alles so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Weiterhin existiert apad-dharma, was bedeutet, daß religiöse Pflichten und Bestimmungen in Notzeiten nicht eingehalten werden müssen. Es muß hier gemäß Zeit, Ort und Umständen entschieden werden.

 

Materielle und spirituelle Illusion

Jemand, der die Heiligen und Radha und Krischna und Ihre Inkarnationen verehrt, verspürt bald Zustände der Glückseligkeit, die nicht leicht beschrieben werden können. Man muß es selbst ausprobieren um es zu empfinden und kennenzulernen. Der Glaube an die Heiligen und Radha und Krischna wächst mit der transzendentalen Glückseligkeit, die man im praktizierten Glauben erfährt. Krischna wird nicht in einem Reagenzglas erscheinen, um sich zu beweisen. Er offenbart sich den Gläubigen im Herzen, die Ihm mit Liebe dienen.

In der materiellen Welt werden die Lebewesen in verschiedenen Körperformen von der materiellen Illusion, Maha-Maya, in den Glauben versetzt, daß sie der Körper sind, den sie sich durch ihre Handlungen und Wünsche der letzten Leben angeeignet haben. So genießen die Lebewesen in unterschiedlichen Körpern die materielle Welt.

Die spirituelle Illusion, Yoga-Maya, wirkt zunehmend auf Gottgeweihte ein, je mehr sie sich Krishna hingeben. Yoga-Maya ermöglicht es den Seelen, mit Krischna in seinen verschiedenen Formen Zeitvertreibe auszuüben, als wäre er ihr Freund, ihr Kind oder ihr Liebhaber. Diese positive, spirituelle Illusion entfaltet sich in Krischnas überweltlichem Reich Goloka-Vrindavana im vollsten Maße während er sich mit seinen transzendentalen Gespielinnen, den Gopis in lieblichen Spielen erfreut. Diese höchsten Spiele der Persönlichkeit Gottes sind nicht mit weltlichen Liebschaften zu vergleichen und sollten nicht imitiert werden.

 

 

Vorträge über die Vedischen Schriften:

ich biete an Vorträge an Universitäten, Schulen oder in kleinerem Kreis, auch in privaten Haushalten, über die Veden zu halten.

Etwaiger Inhalt: kurze generelle Einführung in die Vedischen Schriften; die Lehren der Standartwerke wie Bhagavad-Gita, Shrimad-Bhagavatam (Bhagavata Purana) und Caitanya Caritamrita, die Krishna als die Höchste Persönlichkeit Gottes beschreiben. Wir sind ewige Seelen, die reinkarnieren. Unsere Körper sind das Resultat von Handlungen und Wünschen der letzten Leben. Wir arbeiten jetzt schon an unserem nächsten Körper. Die Veden führen uns zu Selbst- und Gotteserkenntnis, die in Liebe zu Krischna oder seinen verschiedenen Inkarnationen münden soll. Wer sind die Halbgötter? Welche verschiedenen Pfade gibt es? Etc. Zu Schluß können viele Fragen gestellt werden.

Begleitend können zur Veranschaulichung des Inhaltes des Vortrages Bilder und Photos projeziert oder auf einem großen Bildschirm gezeigt werden. Sollten Sie interessiert sein, bitte ich mich zu kontaktieren: b.zikeli (at) email.de.

 

 

Buchneuerscheinung!

Vordere UmschlagseiteVordere Umschlagseite

Shri Caitanya: Sein sannyasa und Seine sankirtana-Bewegung von A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada aus dem Jahr 1959 (ca. 130 Seiten); das Buch besteht zu einem Großteil aus den Konversationen von Ramananda Raya und Caitanya Mahaprabhu. 2014 übersetzt und herausgegeben von Bernd Zikeli. Zu bestellen bei b.zikeli (at) email.de für 7,- € zuzügl. 1,50 € Versandkosten

In einem Gespräch im August 2014 sagte mir die derzeitige `GBC`(Verwaltungsautorität) von ISKCON-Deutschland, daß man mir spätestens im Mai 2015 Bescheid geben würde, ob dieses Buch des Gründers der ISKCON auch in deutschsprachigen Zentren der ISKCON verkauft werden könne. Bislang (23.08.2015) habe ich keine Antwort erhalten. Ein lokaler Verwalter des ISKCON-Zentrums in Berlin sagte mir, man möge zwar das Buch, aber es sei nicht vom BBT, dem mittlerweile unter Kontrolle von ISKCON stehenden Verlag von Bhaktivedanta Swami Prabhupada, veröffentlicht. Deshalb könne ich es auch nicht in Veranstaltungen von ISKCON-Berlin verkaufen. Man würde es also nur vekaufen, wenn man Kontrolle darüber hätte. Was in der Praxis bedeutet, daß man unliebsame Stellen in dem Buch löschen oder ändern würde etc. Ob man mich nicht mag, brauchte ich erst gar nicht zu fragen. Ehrliche Gespräche mit diesen Leuten sind erfahrungsgemäß praktisch unmöglich.

 

 

PDF-Datei des Buches kann kostenlos hier heruntergeladen werden (klicken).

 

 

Autentizität der Bücher

Die meistverkauften Vedischen Bücher unserer Zeit, sind die Bücher A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupadas. Leider haben einige Schüler von ihm schon vor Jahren angefangen, seine Bücher etwas zu verändern. Oft wird behauptet, man hätte lediglich das English verbessert, bei genauerer Betrachtung zeigt sich aber, daß der Inhalt an einzelnen Stellen verändert wurde, hier und dort sogar ganze Absätze ausgetauscht wurden. Dies ist nicht zulässig. Eine Verbesserung des Englisch mag noch akzeptiert werden, eine Sinnveränderung des Inhalts aber nicht. Wenn jemand mit bestimmten Inhalten seiner Bücher nicht einverstanden ist, sollte er seine eigenen Bücher schreiben. Eine Netzseite, die dies näher erklärt, findet man hier (klicken).

 

 

Wie verließ Prabhupada seinen Körper?

Wurde A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada vergiftet? Unter dieser Verknüpfung finden Sie einen englischsprachigen Text, der die Kontroverse beleuchtet.

 

 

Wer ist nun in ISKCON Guru?

Nach A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupadas Davonscheiden übernahmen elf seiner Schüler (sechs von ihnen aus jüdischen Familien), die er in seinem Testament lediglich zu Verwaltungsautoritäten gemacht hatte, die Stellung von einweihenden Gurus, ohne jegliche nachweisbare Legitimation. Hier klicken.

Weiteres im nachfolgenden Video und Text:

Puri Maharaja, ein Gottbruder von Bhaktivedanta Swami Prabhupada, bestätigt, dass Prabhupada keine Gurus ernannt hatte. Hier klicken, um das Video zu sehen.

 

Einweihung in die Verehrung von Radha und Krishna in ISKCON

Die Verehrung von Shri Shri Radha Krishna, der männlichen und weiblichen Form Gottes, wurde in der westlichen Welt durch A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada eingeführt, der 1965 die Internationale Gesellschaft für Krishna-Bewußtsein (ISKCON) in den USA gründete. A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada weihte als Guru tausende Schüler in die liebevolle Verehrung von Shri Shri Radha Krishna ein.

Ein echter Guru ist ein Repräsentant von Krishna und hat eine entsprechend hohe Autorität. Als sein Schüler verehrt man ihn auf der höchsten Ebene und dient ihm so gut man kann.

Nach A.C. Bhaktivedanta Swamis Davonscheiden übernahmen elf seiner Schüler die Funktion eines einweihenden Gurus. Allerdings hat A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada (kurz Shrila Prabhupada) weder schriftlich noch mündlich die Anweisung hinterlassen, daß diese bestimmten Schüler die Aufgabe eines einweihenden Gurus übernehmen sollten. Viele ISKCON-Mitglieder sahen in der Übernahme der Aufgabe des einweihenden Gurus durch die besagten elf Schüler eine Anmaßung, die keine Rechtfertigung besaß. Nach A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupadas Davonscheiden gab es Probleme verschiedener Art, die das Vertrauen in diese elf Schüler bei sehr vielen schwinden ließ. Viele ISKCON-Mitglieder verließen ISKCON, sei es aus Frustration, mangelnder Perspektive oder weil sie hinausgedrängt wurden.

Monate vor seinem Davonscheiden gab A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada die schriftliche Anweisung, daß die vorbenannten elf Schüler als ritviks (Priester, die im Auftrag für jemand anderen handeln) Schüler einzuweihen hätten, die aber als die Schüler von Prabhupada galten. Hieraus begründeten manche ISKCON-Mitglieder, daß Shrila Prabhupada auch nach seinem Davonscheiden Schüler durch ritviks einweihen wollte. Leider ist zu der Frage, ob dieses ritvik-System auch nach seinem Davonscheiden weiterbestehen sollte, keine klare Anweisung von Prabhupada hinterblieben, - zumindest ist keine überliefert. Ich persönlich bin nicht ganz davon überzeugt, daß Prabhupada dieses ritvik-System auch für die gesamte Zeit nach seinem Davonscheiden bestimmt hatte, kann aber verstehen, daß ISKCON-Mitglieder wegen der Probleme, die mit seinen Schülern, die die Rolle von Gurus eingenommen hatten, existierten, kein Vertrauen in diese hatten und zu der Überzeugung kamen, daß Prabhupada das ritvik-System auch für die gesamte Zeit nach seinem Davonscheiden eingeführt hatte. Die besagten elf und einige andere Gurus in ISKCON behinderten Gottgeweihte Prabhupada direkt zu verehren oder sich auf ihn zu konzentrieren, indem sie verbreiteten, daß Prabhupada nur durch sie zugänglich sei. Selbst wenn Prabhupada lebende Gurus wollte, dürfen diese nicht beanspruchen, der einzige Zugang zu Prabhupada zu sein. Je mehr man über eine historische Persönlichkeit weiß, je mehr weiß man auch wie diese Person dachte und was sie wollte. Prabhupada schrieb auch in einem Brief an Dinesh, daß die Schlußfolgerung der Guru-parampara anzunehmen, wichtiger sei, als die Einweihung:

"Regarding the disciplic succession coming from Arjuna, disciplic succession does not always mean that one has to be initiated officially. Disciplic succession means to accept the disciplic conclusion." (letter to Dinesh, October 31st, 1969)

"Bezüglich der Tatsache, daß die Schülernachfolge von Arjuna kommt, Schülernachfolge bedeutet nicht immer, daß man offiziell eingeweiht sein muß. Schülernachfolge bedeutet, die Schlußfolgerung der Nachfolger zu akzeptieren." (Brief an Dinesh, 31.10.1969)

Leider sieht es sehr danach aus, dass jemand zahlreiche Tonbandaufnahmen von Konversationen Prabhupadas aus seinem letzem Lebensjahr 1977 verschwinden lassen hat. Es wird vermutet, daß er in diesen Konversationen die Frage seiner Nachfolger geklärt hatte. Es ist schlicht undenkbar, daß Prabhupada tausende von Seiten an Büchern geschrieben hat, aber zu diesem wichtigen Thema, wer seine Nachfolge als Guru antreten sollte, keine einzige Zeile von ihm überliefert ist. Von mindestens einem Brief von Prabhupada an seinen Schüler Puranjana, ist bekannt, daß er auf misteriöse Weise verschwand und nie zugestellt wurde.

Die besagten elf gehörten zu Zeiten von Prabhupadas verkörpertem Hiersein zu seinen führenden Schülern, die er allerdings in seinem Testament nur zu Verwaltungsautoritäten ernannt hatte. Diese elf dehnten diese Bestimmung allerdings dahingehend aus, daß sie unrechtmäßig behaupteten auch zu Gurus ernannt worden zu sein. So etablierten sie sich als solche und bekämpften Andersdenkende. Hieraus entstand ein System in dem nur diese elf Einweihungen verliehen. Später wählten sie noch weitere in diese Riege hinzu, die sie für geeignet hielten ebenfalls Einweihungen zu verleihen.

Nach meiner bescheidenen Auffassung halte ich es für möglich, daß Shrila Prabhupada das ritvik-System auch für die Zeit nach seinem Davonscheiden wünschte, bin aber, wie schon erwähnt, nicht sicher ob er dies tatsächlich wollte. Er ging möglicherweise davon aus, daß die zukünftigen ISKCON-Mitglieder selbst sehr fortgeschrittene Gottgeweihte erkennen würden und sich von diesen einweihen lassen würden. Ein paar der elf Verwaltungsautoritäten hätten wohl, so lange sie sich gut hielten und nach Shrila Prabhupadas Davonscheiden, als fortgeschrittene Krishnageweihte ihre spirituelle Führungsstärke als echte Gurus gezeigt hätten, auch eigene Schüler einweihen können und mit dem Wunsch nach Einweihung durch sie, auch von neuen ISKCON-Mitglieder angegangen werden können. Allerdings hätten sie anderen, entsprechend qualifizierten Krishnageweihten, dieses Recht zur Einweihung neuer Schüler auch zugestehen müssen. So aber entstand ein System, in dem diese elf dominierten und nur solche einweihen ließen, die ihre angemaßte Position als einzige von Shrila Prabhupada ernannte Gurus akzeptierten. Viele der heutigen Gurus in ISKCON, die von den oben genannten elf zu Gurus gewählt wurden, wären wohl auch in einem, von diesen elf unabhängigen System zu Gurus geworden. So ist aber eine Situation entstanden, in der Vertrauensmangel und Zweifel gegenüber den heutigen Gurus immer wieder aufkommt. Ja, das gesamte derzeitige Guru-System ist von der anfänglichen Anmaßung der elf Verwaltungsautoritäten, die einzigen einweihenden Gurus nach Prabhupada zu sein, überschattet. Und dies ist noch sehr zurückhaltend ausgedrückt. Diejenigen, die von den oben erwähnten elf noch übriggeblieben sind, müssten die Wahrheit zugeben, wie es vier von ihnen schon getan haben (Hansaduta, Tamal Krishna, Harikesha und Satsvarupa) und für die zahlreichen Probleme, die sie verursacht haben zur Rechenschaft gezogen werden. Der Einzug ihres gesamten Besitzes und die Verteilung des selben an ihre Opfer, wäre ein Anfang den entstandenen Schaden wieder gut zu machen.

Hintergründe und Einzelheiten sind in verschiedenen Publikationen von Vertretern des ritvik-Systems und von anderen, die an das System der elf nicht glauben, zu finden.

 

Zu diesem Thema ist hier auch ein Interview mit Yashodanandana Prabhu von 2009 zu finden (hier klicken).

 

Bei all den Fehlern, Vergehen, Ungereimtheiten und Falschheiten, die sich in ISKCON ereigneten oder immer noch ereignen, glaube ich, daß viele ISKCON-Mitglieder ernsthaft und ehrlich Radha und Krishna zu verehren versuchen, aber teils fehlgeleitet, ausgenützt oder betrogen werden. Es werden viele zu neuen Mitgliedern aber viele verlassen ISKCON auch wieder aus Frustration, weil sie das Gefühl haben spirituell in ISKCON nicht so voran zu kommen, wie sie es unter normalen Umständen hätten erwarten können, oder weil sie zu ehrlich sind und weggedrängt werden. Verwaltungs- oder Autoritätspositionen wurden nach Loyalität zu etablierten Führern verliehen. Dadurch züchtete man solche Mitläufer in viele verantwortliche Stellen in ISKCON, die zumindest nach Außen hin nicht zu viel Kritik an den Etablierten übten. Durch den Druck von Unten besserten sich natürlich viele Dinge im Lauf der Jahre, doch dies kostete viel Mühe. Das Grundproblem liegt in dem Glauben an falsche Gurus. Man fühlt sich bei der Betrachtung ISKCONs an die Machenschaften der katholischen Kirche erinnert, deren Führer von der Verehrung eines Jesus zur Verehrung des Materialismuses unter dem Deckmantel der Heiligkeit übergingen. Man kann es ja verstehen, wenn jemand für ein paar Jahre auf Scheinheilige hereinfällt, aber nicht, wenn jemand jahrzehntelang oder gar sein ganzes Leben teils fanatisch falschen Autoritäten folgt, nur weil er zu faul oder zu bequem ist, zu überprüfen, wer echt ist und wer nicht. Es gibt heutzutage genügend Bücher und das Internet, wo einem Tatsachen von anderen näher gebracht werden können, die man selbst vielleicht nur sehr mühselig herausfinden würde. Wenn jemand auf dem Pfad zu Krishna voranschreiten will, kann er dies auch gut zu hause tun, indem der die ursprünglichen Bücher von A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada liest (www.Prabhupada-books.de) und ohne Fanatismus befolgt (siehe die `Erläuterung` zu 2.7.128 aus dem Caitanya-caritamrita). In Druckform sind Prabhupadas Bücher auch von www.krishnastore.de zu bestellen. Gebrauchte Bücher in deutscher Sprache findet man bei booklooker.de, ebay.de, amazon.de und ähnlichen Seiten.

 

Schon früh hatte Shrila Prabhupada mit Abweichungen und Falschheiten seiner führenden Schüler zu kämpfen. Beispielhaft sein Schüler Kirtanananda Swami, der erste seiner Schüler, den er in den Lebensstand des sannyasa, der Entsagung einweihte. Ein sannyasi soll noch entsagter als normale Verehrer Krishnas leben und vorbildliches Verhalten zeigen. Sannyasis tragen in ihrem Namen den Titel Swami oder Goswami, der sie als sannyasis kennzeichnet. Im Alltagsgebrauch tragen sie auch den Titel Maharaja, der ihrem Namen hinzugefügt wird oder anstelle von Swami oder Goswami verwendet wird.

Kirtanananda Swami bildete sich ein einiges besser zu wissen als sein Guru Shrila Prabhupada und musste von ihm zurechtgewiesen und korrigiert werden. Nach Prabhupadas Davonscheiden etablierte sich Kirtanananda noch mehr als Führer des Farmprojekts in dem US-Bundesstaat West Virginia namens New Vrindavana. Dort baute er einen teuren Tempel, der die Mittel und Möglichkeiten der Gemeinde überforderte. Er wies dann Farmmitglieder an, illegal Geld durch Verkauf von gefälschten Markenartikeln, Drogen u.ä. zu beschaffen. Er war einer der elf, die sich nach Prabhupadas Davonscheiden im November 1977 als Gurus aufspielten und hohe Autorität für sich beanspruchten. ISKCON-Mitglieder, die ihm widersprachen oder zu Recht kritisierten, wurden weggeekelt oder sogar ermordet. Er brach Ehen auseinander, behandelte Frauen schlecht und ließ Mißhandlungen und Mißbrauch von Kindern der ansässigen ISKCON-Schule zu. Auch verging er sich selbst an Kindern. Letztlich landete er und einer seiner blinden Anhänger im Gefängnis. Für einen der Morde soll, gemäß Zeugenaussagen, hinter den Kulissen ein gewisser Radanatha Swami verantwortlich gewesen sein. Er schien in Abstimmung mit anderen ISKCON-Führern gehandelt zu haben.

Die elf falschen Gurus, die nach Prabhupadas Davonscheiden die höchste Autorität in ISKCON beanspruchten, konnten sich untereinander teils selbst nicht ausstehen, arbeiteten aber immer zusammen, wenn ihre Stellung hinterfragt oder ihnen strittig gemacht wurde. So waren Probleme nach dem Verscheiden des Gründers der ISKCON, Shrila Prabhupada, in verschiedensten Tempeln weltweit aufgetreten. Einzelne Internetzseiten wie www.harekrsna.orghttp://www.iskconirm.com/D/d_btpSI9.html oder http://harekrsna.de/reform/guru-schwindel.htm berichten hiervon ausführlich.

Als ich selbst Anfang 1991 die Internationale Gesellschaft für Krishna-Bewußtsein kennenlernte, wurde mir in deutschen Tempeln nicht erzählt, daß elf Amerikaner sich selbst zu Gurus ernannt hatten, nachdem Shrila Prabhupada seinen Körper verließ. Kritiker und Andersdenkende versuchte man schlechtzureden. Harikesha Svami, einer der elf und damaliger lokaler Obermotz, machte keine Anstalten, seine Selbsternennung zum Guru zuzugeben. Erst nach seinem Verlassen der ISKCON tat er dies. Ich selbst landete bei einem Heuchler von den elf Selbsternannten, der mir als sogenannter Guru empfohlen wurde, ein gewißer Hridayananda Goswami. Letzterer ist amerikanischer Jude, der einen auf Guru macht. Irgendwann verließ ich ihn, weil sein Verhalten zeigte, daß er kein Guru war.

 

Vier regulierende Prinzipien

Bei der Einweihungszeremonie in die Verehrung von Radha und Krishna gelobt der Einzuweihende sich ein Leben lang an die vier regulierenden Prinzipien zu halten: Kein Fleischgenuss, keine unerlaubte Sexualität, außer zur Kinderzeugung in der Ehe, kein Glücksspiel und keine Berauschung. Diese Ebene der formellen Einweihung und den damit verbundenen vier regulierenden Prinzipien ist bereits eine sehr hohe Ebene, weshalb man sich bei der Entscheidung, sich einweihen zu lassen, viel Zeit nehmen sollte und sehr genau überlegen sollte, ob man sich ein Leben lang durch eine Einweihung so binden sollte. In der Praxis vermag es, zumindest in der westlichen Welt, die Mehrheit derer, die sich haben einweihen lassen, nicht diese Gelübde auch ein Leben lang einzuhalten. Verehrer Radhas und Krishnas in Indien lassen sich in der Regel nicht einweihen.

 

Die Tatsache, daß ich oder andere einige der gegenwärtigen Gurus oder Führungskräfte in der ISKCON kritisieren, macht mich oder die anderen Kritker natürlich nicht automatisch zu reinen, fehlerfreien Menschen. Die Verbreitung hohen spirituellen Wissens ist nicht einfach und ein echter Guru zu sein ist die anspruchvollste Aufgabe. Deshalb ist es nicht unrealistisch, zu erwarten, daß Probleme und Fehler auftreten. Doch muß mit diesen Schwerigkeiten auch redlich und konstruktiv umgegangen werden. Letzteres war nicht die Stärke derjenigen, die nach Prabhupadas Verscheiden die höchsten Stellen in der ISKCON eingenommen haben. Daß man Probleme erst nach Jahren angeht, nachdem der Druck von unten unüberwindbar geworden ist, zeugt von einer unehrlichen Mentalität. Beispielhaft für die Unehrlichkeit und Unbekümmertheit der ISKCON-Führer war der frühere Umgang mit Fällen von Kindesmißbrauch. Man spricht von über eintausend Fällen. Erst als das Problem nicht mehr weggeleugnet werden konnte, wurde ernsthaft gehandelt. Vorher wurden nur halbherzige Maßnahmen ergriffen.

Erfreulicherweise bietet das Internet Möglichkeiten sich über all diese Themen zu informieren. Jeder der mit dem Gedanken spielt, einer bestimmten Institution beizutreten, sollte sich vorher informieren, was alles bereits über sie bekannt ist.

 

 

 

 

 

 Der Hare-Krishna-Mantra dient zur Läuterung des Herzen und zur spirituellen Erhebung:

Hare Krishna, Hare Krishna, Krishna Krishna, Hare Hare,

Hare Rama, Hare Rama,

Rama Rama, Hare Hare

Bitte probieren sie es, diesen Mantra, der eine Anrufung an drei Formen Gottes (Hara, Krishna und Rama) ist, öfter zu beten oder zu singen. Wenn sie dies mit Glauben tun, werden sie eine positive Wirkung verspühren. Die Veden sagen, daß Krishna in seinem Namen gegenwärtig ist.

 

 

Ein paar Verknüpfungen zu anderen Netzseiten

 

http://iskcon-truth.com/index-de.html

http://prabhupada108.livejournal.com/

http://gauranitai.tripod.com/final.pdf

https://krishnatempel.wordpress.com/page/2/

http://puredevoteeseva.ning.com/profiles/blog/list?month=03&year=2015

 

Um Bilder und Fotos von Radha und Krishna und ihren Bildgestalten zu finden, kann man in eine Suchmaschine "Radha Krishna" eingeben, nachdem man vorher auf die Option `Bilder`geklickt hat, die der Suchmaschine vorgibt nur nach Bildern zu suchen. Das selbe kann man auch mit den Suchbegriffen "Prabhupada", "Sita Rama", "Nitai Gauranga" und ähnlichen tun.

 

 

Anstatt die tagesaktuelle "political correctness" zu ihrer neuen Religion zu machen, täten die Menschen gut daran, sich intensiv mit den Veden zu beschäftigen. Die Meinungsdesigner sind nun mal nicht von Gott inspiriert. Selbst unabhängig von der Frage, ob sie von Gott inspiriert sind, - wollen Sie sich von anderen in Allem vorschreiben lassen, was sie zu denken haben? Auch wenn derjenige, der ihnen ihre Meinung vorgeben will Prof. Dr. Dr. h.c. Sonstfeld oder so ähnlich hießt.

 


In dem obigen Video bringt Puri Maharaja auch zum Ausdruck, daß Prabhupada nicht wußte, was er dagegen tun könne, daß die elf von ihm zu Verwaltungsautoritäten ernannten, sich nach seinem Davonscheiden zu Gurus erklären würden. Prabhupada wußte offensichtlich, daß diese elf ambitionierten Amerikaner Gurus sein wollten.

 

 Prabhupada`s original English books: Here

 

 

 

 

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